Minijob 2019 – Vorsicht beim Arbeitsvertrag

Minijobs sind praktisch. Und sehr beliebt.

Fast 8 Millionen Menschen in Deutschland haben einen Minijob.

Für den Angestellten gibt es den Lohn brutto für netto in die Tasche – ohne Abzüge.

Im Regelfall …

Wie geringfügige Beschäftigungsverhältnisse funktionieren und warum der Minijob 2019 in Gefahr ist, erfahren Sie in diesem Artikel.

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Die eigene Praxisimmobilie – besser mieten oder kaufen?

Ich kenne einige Steuerberaterkollegen, die kräftig investiert haben: in eine Praxisimmobilie.

Die eigene Immobilie für das eigene Unternehmen. Fühlt sich doch klasse an!

Unabhängigkeit in den eigenen Praxisräumen. Kein Vermieter kann einen auf die Straße setzen. Und teures Geld verschlingen, das man doch viel besser in den eigenen Vermögensaufbau investieren kann.

Klingt super, oder? Oder hat die Sache mit der Praxisimmobilie vielleicht auch ein paar Schattenseiten?

Die Vor- und Nachteile einer gekauften Praxisimmobilie erfahren Sie in diesem Artikel.

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Vorsicht Anlagebetrug: Man(n) will an Ihr Geld

Sie sind selbständig. Jeder weiß es. Es steht schließlich im Internet.

Für den Fall, dass Sie (Zahn-)Arzt sind …

… geht man davon aus, dass Ihre Taschen mit Gold und Silber gefüllt sind.

Das weckt Begehrlichkeiten. Und zwar nicht nur beim Finanzamt.

Auch Betrüger haben es heutzutage auf vielfältigste Weise auf Sie abgesehen.

Vor welchen Maschen – insbesondere was Anlagebetrug angeht – Sie sich in Acht nehmen sollten, erfahren Sie in diesem Artikel.

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Was ist meine Praxis wert?

Einmal im Jahr sollte man sich als Unternehmer einen Überblick über sein Vermögen verschaffen. Aus eigenem Antrieb.

Aber auch die Bank will einmal im Jahr von Ihnen wissen, wie es denn um Ihr Vermögen bestellt ist (zumindest wenn Sie dort Schulden haben).

Über seine Kontoguthaben und Schulden hat man sich Dank des Onlinebankings ja schnell einen Überblick verschafft.

Bei der selbst genutzten Immobilie wird es schon schwieriger, einen aussagekräftigen Wert zu bestimmen.

Und bei der Evaluation des eigenen Betriebes steigt man dann regelmäßig aus: Was ist meine Praxis eigentlich wert?

Antworten auf diese Frage erhalten Sie in diesem Artikel.

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Inflation: Fluch oder Segen für Ihre Finanzen?

In den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts haben sich meine Eltern ein Eigenheim geleistet – finanziert natürlich.

Zinssatz: 14 Prozent pro Jahr.

Aus heutiger Sicht unfassbar viel. Mein Vater blieb damals angesichts des Schuldenhaufens allerdings vergleichsweise gelassen.

Schließlich war er Lehrer. Diese Berufsgruppe zeichnet sich zum einen durch ein verlässliches Einkommen aus. Zum anderen dadurch, dass sie von allem(!) Ahnung hat.

Mein Vater sah sich also auf der Gewinnerstraße, denn nicht nur die Kreditzinsen bewegten sich zu jener Zeit in Schwindel erregenden Höhen.

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